26
Mai

3 Milliarden Euro kostet die HRE den Steuerzahler 2010

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Kosten in Höhe von 3 Milliarden Euro, die letzlich zu Lasten des Steuerzahlers gehen werden nun von der Bad Bank der HRE für das Jahr 2010 veröffentlicht. Damit werden wohl in diesem Jahr und in den nächsten Jahren eine Kostenlawine auf den Steuerzahler zurollen. Zwar wird der Bankenrettungsfonds Soffin vordergründig die Verluste übernehmen aber letztendlich muss doch der Steuerzahler für die nach der Abwicklung der riskanten Geschäfte der HRE entstandenen Kosten aufkommen. Unklar ist bisher mit wieviel Milliarden Euro die verstaatlichte Bank den Haushalt in den kommenden Jahren belasten wird.

26
Mai

Bundeskartellamt sieht Wege die Macht der Ölkonzerne in Deutschland zu stoppen

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Als erste Konsequenz aus der Feststellung der Herrschaft über den Benzinmarkt der Ölkonzerne plant das Kartellamt wohl eine Begrenzung der Möglichkeit Tankstellen zu übernehmen. Die fünf grossen Ölkonzerne sollen nun durch strengere Auflagen und verschärfte Bedingungen dabei gestoppt werden noch mehr Tankstellen zu übernehmen. Das Kartellamt hofft so die Makrtbeherrschung und die überhöhten Benzinpreise einzugrenzen. Ob dies gelingen wird ist aber fraglich. Das Katellamt macht hierbei den Eindruck eines zahnlosen Tigers.

24
Mai

Kartellamt ohne Möglichkeiten gegen zu hohe Benzinpreise

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Die Feststellung des Kartellamtes ,dass die fünf ,den deutschen Markt beherrschenden Tankstellenketten, die Preise beherrschen erstaunt den Verbraucher nicht wirklich. Dies kann er jeden Tag an den Tankstellen verfolgen. Die fünf grossen Konzerne Total, Esso, Aral und Shell beherrschen immerhin 70 Prozent des Marktes. Zwar sind Preisabsprachen verboten aber ein beoachten und angleichen der Preise an die der Konkurrenten ist laut Gesetz nicht verboten. Diese Praxis berherrschen die Marktführer perfekt. Innerhalb weniger Stunden gleichen die Konkurrenten die Preise an wenn ein Konzern den Preis erhöht hat. Ernüchternd ist aber die Ohnmacht des Kartellamtes, das nach eigenen Aussagen keine Möglichkeiten sieht gegen die überhöhten Benzinpreise vorzugehen.

24
Mai

Krankenkassenchefs sollen Geldstrafe zahlen

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Dem unrühmlichen Verhalten der gesetzlichen Krankenkassen gegenüber den Mitgliedern der pleitegegangenen CityBKK plant die Bundesregierung mit der Verhängung von empfindlichen Geldstrafen ein Ende zu bereiten. Krankenkassenchefs sollen künftig mit hohen Geldbußen bestraft werden wenn sich eine Krankenkasse weigert einen Antragsteller aufzunehmen. Eine Wiederholung der Vorfälle wie nach der Pleite der CityBKK soll es nicht noch einmal geben. Grundsätzlich ist jede gesetzliche Krankenkasse zur Aufnahme verpflichtet aber anscheinend versuchen die Krankenkassen Alte und Kranke die Aufnahme zu verweigern da sie hohe Kosten befürchten.

24
Mai

Privatisierungspläne Griechenlands helfen der Börse

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Positiv haben sich die veröffentlichten Pläne der griechischen Regirung auf die Börse ausgewirkt. Der geplante Verkauf der grossen Häfen des Landes und mehrerer Flughäfen , der Postbank, Teile der Telefongesellschaft OTE und kleinerer Erdgasvorkommen zeigt erste Wirkungen. Bis 2015 will die griechische Regirung so 50 Milliarden Euro allein durch die Verkäufe einnehmen. Das drastische Sparprogramm und die ernsten Reformvorhaben haben nun vorerst einmal zur Beruhigung der Börse und des Eurokurses geführt.

20
Mai

Künftig nur noch Xetrahandel in Frankfurt

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Heute war an der Frankfurter Börse der letzte Handelstag mit klassischem Parketthandel. Ab Montag findet nur noch der elektronische Xetrahandel statt. Am klassischen Parketthandel wurden nur noch 7% bis 8%

der Wertpapiere gehandelt. Diese rund 38.000 Wertpapiere nehmen nun auch am Xetrahandel teil, der nach 426 erfolgreichen Jahren nun vom elektronischen Handel abgelöst wird.

19
Mai

Rente mit 69 ????

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Künftige Generationen werden wohl noch länger arbeiten müsse als bisher vereinbart. Die Wirtschaftsweisen fordern bereits eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit bis 69 Jahre. Im Jahr 2060 sollen künftig Arbeitnehmer bis 69 Jahre arbeiten um die Schulden des Bundes in Schach zu halten. Bisher ist bereits per Gesetz das Renteneintrittsalter ohne Abzüge auf 67 Jahre im Jahr 2029 erhöht worden. Grund für die Forderung der Wirtschaftsweisen ist eine prognostizierte Finanzierungslücke von 3,1 Prozent vom BIP in der Sozialversicherung. Nach den pPognosen der Wirtschaftsweisen wird die Schuldenquote bis 2060 auf 270 Prozent der Bruttoinlandsproduktes (BIP) ansteigen. Diese mögliche Verlängerung der Lebensarbeitszeit wird für viele Arbeitnehmer eine grosse körperliche Belastung bedeuten. Auch ein Umdenken der Arbeitgeber wird dann dringend notwendig da heute kaum ein Arbeitgeber mit 60 Jahren noch in der freien Wirtschaft beschäftigt wird.

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